Sonnenbaden auf Sri Lanka

Immer mehr Verbraucher verbringen Badeferien Sri Lanka. Das hat seinen Grund: Diese Insel ist ein Ganzjahresreiseziel und gesegnet mit einer mehr als 1000 km langen Küste und vielen Traumstränden. Diese eignen sich nicht nur perfekt zum Sonnenbaden und zum Betreiben von Wassersport, sondern auch zum Schwimmen, insbesondere auch für Kinder. Doch sollte darauf geachtet werden, dass an der West- und Südküste von Sri Lanka in der Zeit von November bis April der Nordostmonsun bläst, was den Badeurlaub zu dieser Zeit dort besonders angenehm macht. Die Ostküste indes ist ein Garant für einen herrlichen Badeurlaub in der Zeit von April bis Oktober, weil dort der Südwestmonsun vorherrschend ist und die idealen Bedingungen schafft – vor allem zu Schnorcheln, Tauchen und Surfen.

Foto: Andy  / pixelio.de
Foto: Andy / pixelio.de


Westküste und Südküste

An der Westküste können einige Strände besonders empfohlen werden. Und zwar die Dutch Bay bei Kalpitiya mit ihrem bisher noch menschenleeren Stränden, wo aber schon „Goldgräberstimmung“. Denn die ersten großen Hotels sind hier auch schon in Bau. Im Winter ist dieser Teil der Westküste ja schon länger der Ausgangspunkt für das beliebte Whale-Watching, und im Sommer durchaus ein Mekka der Kitesurfer. Bereits touristisch erschlossen sind die Strände Bentota und Beruwela. Hier gibt es auch ein aufregendes Nachtleben. An der Südküste von Sri Lanka berühmt und berüchtigt ist der Strand von Unawatuna. Schon in den 1990er Jahren wurde dieser zum Szenetreff. Der Strand von Mirissa ist wiederum ein idealer Ausgangspunkt fürs Whale-Watching und für Surfer.

Ostküste und Nordküste

Für Urlauber, die eine gut ausgebaute Infrastruktur suchen ist der Norden von Sri Lanka ein bisschen problematisch. Denn bis 2009 war dieser in der Hand der Tamilen, die 2009 von den Regierungstruppen aus Colombo besiegt wurden. Die Region ist zwar touristisch interessant und bietet Kulturtouristen viele Möglichkeiten, wie die Besichtigung der buddhistische Dagobas. Die Strände sind zwar fast unberührt, aber touristisch nicht erschlossen. An der Ostküste sieht es wiederum anders aus. Hier wurde inzwischen seit dem Ende des Bürgerkriegs eifrig an der Infrastruktur gebaut, wobei das Potenzial an langen, weißen Strände hier gewaltig ist. Doch auch hier ist die Infrastruktur eher bescheiden. Herausstechen tun allerdings einige Strände, wie Nilaveli und Uppuveli bei Trincomalee.

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