Pure Entspannung in der Schweiz

Mein Freund und ich waren gerade im Engadin unterwegs und standen oben auf der Ski- Piste. Einen Ski- Pass hatten wir im Hotel bekommen und so konnte für uns das Abenteuer starten. Für den Anfang fuhren wir erst einmal die kleinen Pisten nacheinander, denn an die Große trauten wir uns noch nicht heran. Irgendwann waren wir mittags ganz schön müde und haben uns erst einmal zum Essen in die Hütte gesetzt. Von hier aus hatte man einen ähnlich guten Ausblick wie vom Lift und so haben wir das traditionelle Mittagessen sehr genossen. Es gab Knödel mit Braten und Rotkohl für uns beide und ich muss sagen, es war einfach nur lecker. Frisch gestärkt, haben wir uns noch einen Kaffee geholt und uns vor die Tür gesetzt. Dort waren Liegen aufgestellt und man konnte das Treiben auf der Piste oder die Aussicht bewundern. Dort saßen wir noch eine Stunde und machten es uns gemütlich, bevor es uns einfach ein wenig zu kalt wurde und wir wieder Bewegung haben wollten. Dann ging es für uns erneut die Piste runter und wieder hoch und wieder runter. Bis zum Abendgrauen sind wir bestimmt 15 Mal die verschiedenen Pisten heruntergefahren.

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Foto: Mariamichelle / pixabay

Zum Apres Ski wollten wir aber nicht uns so haben wir uns gegen 18 Uhr wieder auf den Weg zum Hotel gemacht. Dort wartete der Spa auf uns, um uns so richtig zu verwöhnen nach diesem anstrengenden, aber spaßigen Tag. Wir ließen uns in den Wirlpool gleiten, schlossen die Augen und genossen die Massage, die dann folgte.

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