Mauritius – Immer eine Reise wert

Zuletzt war ich mit meinem Mann in den Ferien Mauritius. Wir fahren öfter im Jahr in den Urlaub und meist auch zu entfernteren Zielen, die sich eben nicht gleich um die Ecke befinden. Wir waren schon in Ägypten, auf den Malediven und auch in Mexiko. Der Urlaub auf Mauritius sollte aber etwas ganze Besonderes werden, da wir hier unseren fünften Hochzeitstag verbringen wollten. Ich bin als Kind immer schon gern gereist und zusammen mit meinen Eltern war ich schon einmal auf Mauritius. Sie hatten sich damals für La Réunion entschieden. Ich war total begeistert und konnte damals, als 15- Jährige schon nicht fassen, dass es wirklich nach Mauritius gehen sollte. Genauso überrascht war ich nun auch, als mein Mann mit sagte, dass er nach Mauritius fliegen wollte. Ich war sofort begeistert und schnell suchten wir uns ein Hotel aus, damit der Urlaub wirklich abgemacht war. Zwei Monate lang wälzte ich alle Reiseführer, damit wir vor Ort auch viel erleben konnten. Endlich ging es los und der Flug war doch recht unspektakulär.

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Foto: Mueslimuse / pixabay

Nach 12 Stunden kamen wir auf Mauritius an und konnten unser Glück kaum fassen. Allein optisch ist die Insel wirklich ein Augenschmaus. Es ist so wunderschön dort, dass man denkt, man könne seinen Augen nicht trauen. Mauritius ist ähnlich wie die Malediven, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass hier mehr Action zu erwarten war. Man kann mehr unternehmen, weil es eben doch eine große Insel und nicht nur viele kleine sind. Auf den Malediven ist man daher ein bisschen eingeschränkter, muss meist im Voraus planen und kann nicht super spontan sein, wie wir es meist gerne sind. Auf Mauritius war all das möglich. Wenn man an einem Tag Tauchen gehen wollte und an einem anderen Schnorcheln, war das kein Problem. Man musste nur kurzfristig im Hotel Bescheid sagen und dort wurde dann alles ohne Probleme organisiert. So kam es auch, dass wir einen Tag nach unserer Ankunft ein Candlelight Dinner am Strand bekamen. Wir ließen es über das Hotel organisieren und abends war ein Strandabschnitt für uns gesperrt, sodass wir dort Essen konnten. Wir hatten sogar einen eigenen Kellner und ich war total begeistert.

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