Irland – Auto fahren

Eine Versicherung fürs Auto muss man auch in Irland, wenn man dort Auto fährt. Die Menschen dort sind eigentlich recht freundlich und auch im Straßenverkehr läuft es recht friedfertig ab. Doch von Irland haben immer noch viele Europäer keine gute Meinung. Grund dafür ist der von Irland einst ausgehende Nordirlandkonflikt, der den rund 4,7 Millionen Einwohnern Irlands noch immer anhängt in gewisser Weise. Die Straßen in Irland sind recht gut ausgebaut, auch wenn die meisten Einwohner des Landes in den größeren Städten wohnen. Hierzu gehören neben Dublin auch Waterford, Cork, Limerick, Galway und Dundalk. Besonders schön und romantisch, aber auch etwas einfach gehalten sind die Straßen, die zu den Golfplätzen Irlands führen. Und von denen gibt es dort viele. Neben den Schotten haben die Iren schon lange den Golfsport für sich als Nationalsport gepachtet.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de


Besonderheiten im Verkehr in Irland

Auf den Motorways in Irland darf man nur eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h fahren. Auf vielen Strecken muss man auch Maut bezahlen. Auf den National Roads sind 100 km/h erlaubt. Doch diese Straßen sind schon recht schlecht. Gemeinsam haben diese beiden Straßenarten in Irland, dass sie alle von Dublin aus gehen – entweder fächer- oder sternförmig. Die Regional Roads sind eher nachrangige ländliche Fahrbahnen, teils ohne Markierungslinien. Schafe oder Kühe können hier leicht den Weg kreuzen, doch auch Pferde und sogar Wildtiere. Fahren darf man hier maximal 80 km/h. die Local Roads indes sind nur kleine Verbindungsstraßen oder -wege zwischen kleinen Ortschaften. Teils sind diese auch nicht asphaltiert.

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