Besonderheiten beim Auto fahren in Großbritannien

Auch in Großbritannien muss man seine Autos versichern. Wie auch in vielen anderen Ländern Europas gilt in Großbritannien: Eine gewisse Mindestabsicherung muss sein. Denn gerade für Urlauber bzw. dort lebende Resistenten ist es sehr wichtig eine gewisse Absicherung zu haben. Ein Grund dafür ist: In Großbritannien gibt es sehr viele Kreisel und man fährt dazu noch links. Für Kontinentaleuropäer, die den Rechtsverkehr gewöhnt sind, ist das links fahren doch ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Zudem wird die Geschwindigkeit in Großbritannien nicht in km/h angegeben, sondern in Meilen (mph). In geschlossenen Ortschaften darf man nicht mehr als 30 Meilen fahren. Außerhalb von geschlossenen Ortschaften sind es 60 Meilen und mit Anhänger sogar nur 50 Meilen. Auf der Autobahn sind es in Großbritannien 70 Meilen, die auf dem Tacho bzw. auf der Anzeige erscheinen dürfen.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Auto fahren in Großbritannien

Autos versichern muss man auch in Großbritannien. Das ist Pflicht, das steht im Gesetz. Allgemein gesehen ist die Regelung für den Straßenverkehr in Großbritannien eh recht streng. Die Höchstgeschwindigkeiten in Großbritannien sind in Großbritannien in Meilen pro Stunde angegeben. 1 mph = 1,6 km/h. Innerhalb geschlossener Ortschaften darf man maximal 30 Meilen fahren. Und außerhalb geschlossener Ortschaften 60 Meilen. Wer einen Anhänger mit sich führt am Fahrzeug, der darf sogar nur Meilen fahren. Auf der Autobahn sind in Großbritannien maximal 70 Meilen erlaubt. Die Promillegrenze liegt in Großbritannien bei 0,8 Promille. In Schottland darf man sogar nur 0,5 Promille im Blut haben ohne sich strafbar zu machen. Überall im Britischen Königsreich herrscht Anschnallpflicht. Das Tagfahrlicht muss nicht angeschaltet werden, wird aber empfohlen.

Foto: Thommy Weiss  / pixelio.de
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Irland – Auto fahren

Eine Versicherung fürs Auto muss man auch in Irland, wenn man dort Auto fährt. Die Menschen dort sind eigentlich recht freundlich und auch im Straßenverkehr läuft es recht friedfertig ab. Doch von Irland haben immer noch viele Europäer keine gute Meinung. Grund dafür ist der von Irland einst ausgehende Nordirlandkonflikt, der den rund 4,7 Millionen Einwohnern Irlands noch immer anhängt in gewisser Weise. Die Straßen in Irland sind recht gut ausgebaut, auch wenn die meisten Einwohner des Landes in den größeren Städten wohnen. Hierzu gehören neben Dublin auch Waterford, Cork, Limerick, Galway und Dundalk. Besonders schön und romantisch, aber auch etwas einfach gehalten sind die Straßen, die zu den Golfplätzen Irlands führen. Und von denen gibt es dort viele. Neben den Schotten haben die Iren schon lange den Golfsport für sich als Nationalsport gepachtet.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Auto fahren in Irland

Irland, ein Inselstaat in Westeuropa und zur EU gehörend, ist das drittreichste Land der Welt. Dabei sind die Menschen dort recht einfach gestrickt und überaus freundlich. Allerdings haben noch immer viele Europäer über die Iren keine gute Meinung. Denn immer noch bringt man den protestantisch – katholischen Konflikt der 1970er und 1980er Jahre mit Irland in Verbindung und auch neben diesem reinen Glaubenskampf die Terrororganisation IRA, die für zahlreiche Bombenanschläge verantwortlich gemacht wird. Doch Irland hat auch ein anderes Gesicht – das Gesicht, dass die IRA 1998 einem Waffenstillstand zustimmte und das Irland eine Republik ist, die demokratisch ist und vor allem durch ihre Wiesen lockt. Besonders gut Golf spielen kann man in Irland auch. Dublin, die Hauptstadt, hat die meisten Einwohner im Land. Insgesamt hat Irland rund 4,7 Millionen Einwohner und natürlich auch ein funktionierendes System für die Versicherung fürs Auto.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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