Chamarel Wasserfall (Mauritius)

Nachdem meine Freundin und ich die siebenfarbige Erde gesehen haben, sind wir noch zu den anderen Sehenswürdigkeiten in Chamarel gefahren. Die siebenfarbige Erde ist nämlich nicht das einzige Highlight, das es in diesem kleinen Ort zu sehen gibt. So haben wir uns zuerst zum bekannten Chamarel Wasserfall aufgemacht. Das Auto ließen wir im Ort stehen und haben uns zu Fuß aufgemacht. Es gibt einen Trampelpfad, über den man nur zu Fuß zum Wasserfall gelangt und so einen sagenhaften Ausblick hat. Das wollten wir natürlich nicht verpassen und so sind wir gern eine Runde Wandern gegangen. Nach einer halben Stunde waren wir oben und mit uns noch viele andere Touristen. Sehen konnte man aber trotzdem gut. Der Chamarel Wasserfall ist durch den Fluss Riviére de Cap entstanden, der hier über eine Felskante rund 100 Meter in die Tiefe fällt. Es ist ein sagenhafter Anblick und so haben wir es uns erst einmal gemütlich gemacht, um den Wasserfall ein wenig zu beobachten. Man glaubt gar nicht, mit welcher Gewalt die Wassermassen über die Felskante drücken und sich unten dann wieder zu einem Fluss sammeln. Ein wahrlich schöner Anblick.

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Foto: syoclo / pixabay

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Siebenfarbige Erde auf Mauritius

Ich fliege immer wieder gern nach Mauritius. Mittlerweile war ich schon öfter dort und jedes Mal war es trotzdem immer wieder ein Erlebnis. Nun bin ich mit meiner Freundin unterwegs. Wir haben uns eine von den Mauritius Reisen ausgesucht, die drei Wochen geht und in der wir viel erleben würden. Wir wollten uns unbedingt die ganzen Sehenswürdigkeiten anschauen, da meine Freundin zum ersten Mal auf Mauritius war. So kamen wir nicht daran vorbei uns die siebenfarbige Erde anzuschauen, von denen wir schon so viele Bilder gesehen hatten. Wer nun erwartet, dass die Erde auf Mauritius immer sieben Farben hat, der irrt sich gewaltig. Die Strände bleiben natürlich normal mit weißem Sand, außer natürlich, dass sie zu den schönsten der Welt gehören. Mauritius ist generell einfach wunderschön. Die Landschaft, das Meer und nicht zu vergessen die Strände. Aber die siebenfarbige Erde hat es auch in sich. Ich habe vorher noch nie so etwas gesehen.

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Foto: dom974 / pixabay

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Auf der Mare Longue Loop Route (Mauritius)

Das Wandergebiet im Black River Georges Nationalpark umfasst Wanderwege und Flußpfade auf einer Gesamtlänge von 60 km. Hier kann man alles erkunden, was einem vor die Augen tritt. Die Wanderwege sind zum großen Teil beschildert, sodass man sich unterwegs nicht verlaufen kann. Außerdem sind sie gut gepflegt und für Wanderer jeglichen Niveaus ist etwas dabei. Im Park liegen Broschüren aus, mit denen man seine Wanderrouten planen kann. Auch vor Ort in Le Pétrin im Hauptinformationszentrum kann man sich diese Broschüren holen. Wir haben sie uns einfach über das Internet heruntergeladen, sodass wir unsere Wanderrouten schon vorher planen konnten. Die Anfahrt zum Park ist recht einfach und so kamen wir unkompliziert mit dem Bus zum Black River Georges Nationalpark. Danach hat man mehrere Möglichkeiten zum Wandern. Je nachdem, wie lang man gehen will, sollte man sich eine Strecke aussuchen. Für´s Erste haben wir uns eine Strecke gesucht, die nicht so lang ist und haben uns für eine 12 km lange Strecke entschieden. Für uns ging es den Mare Longue Loop entlang. Er ist 12 km lang, dabei sind Hin- und Rückweg eingerechnet.

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Foto: Hans / pixabay

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Wandern im Black River Georges Nationalpark

Mein Freund und ich gehen gerne Wandern und so waren wir schon überall auf der Welt unterwegs. Drei Wochen in Sri Lanka und auch nach Buthan haben wir schon einen Wander- und Trekking- Ausflug gemacht. Ich finde es schön, auf diese Art und Weise die Welt zu entdecken, denn man kommt dabei an Orte, die wenig Leute vorher gesehen haben und auf die man sonst wahrscheinlich auch niemals stoßen würde. Als wir dann Mauritius Ferien machen wollte, war uns beiden klar, auf welche Weise wird durch die Insel reisen würden. Wandern stand auch hier wieder im Vordergrund und so schauten wir, ob wir eine Wandergruppe finden würden. Irgendwie haben wir uns dann aber doch dazu entschieden, lieber selbst Routen zu planen, denn im Internet gab es viele Tipps dazu. Besonders der Black River Georges Nationalpark hat es uns angetan und so suchten wir uns ein Hotel in der Nähe des Parks. Der Black River Georges Nationalpark ist der einzige Nationalpark auf Mauritius.

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Foto: JaguarE / pixabay

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