Camping in Deutschland macht Spaß

Immer mehr Deutsche bleiben wegen der unsicheren Lage an ihrem bisherigen gewohnten Urlaubsort lieber zuhause. Das hat auch Auswirkungen auf die Campingplätze und deren Angebot und die Camper Vermietung. Auch entscheiden sich immer mehr Familien fürs Campen, weil sie mit Kindern nur sehr ungern in einen Flieger steigen. Der Vorteil beim Camping ist, dass der Camper auf dem Platz stehen bleiben kann und das Auto dennoch frei verfügbar bleibt. Deutschland hat dabei jede Menge gute Campingplätze zu bieten. Die Kosten pro Tag dort sind recht niedrig im Vergleich zu anderen europäischen Ländern. Nur Schweden ist noch günstiger, weil man dort auch überall außerhalb der Campingplätze seine Zelte aufschlagen darf.

Foto: Norbert Schmitz  / pixelio.de
Foto: Norbert Schmitz / pixelio.de


Günstig reisen in der Nebensaison

Zu den teuersten Ländern wenn es ums Campen geht, ist Italien, aber auch die Schweiz. Auch nicht gerade billig sind Frankreich, Spanien und Italien. Kroatien und die Niederlande gehören ebenfalls zu den Ländern, die recht teuer sind. Günstig indes sind Österreich und Dänemark. Eine ganze Reihe von Familien reisen zwar im Sommer, achten aber darauf, dass die Campingplätze sehr viel zu bieten haben. Hierzu gehört vor allem, dass Strom- und Wasserversorgung vorhanden sind am Platz. Aber auch das Vorhandensein von einem Restaurant und Indoor-Spielplatz und Wellnessanlage ist vielen Familien heute sehr wichtig. Wie in Frankreich, Italien und Spanien auch gibt es auch in Deutschland regionale Unterschiede. So sind Campingplätze an der Küste teurer als die im Landesinnere. Und Campingplätze auf Inseln wie Sylt sind auch teurer als im Schwarzwald oder im Harz.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *