Auf den Spuren meines Vaters im Engadin

Im Januar bin ich zusammen mit meiner Freundin ins Engadin gefahren, um mit ihr die Vergangenheit meines Vaters wieder aufleben zu lassen. Dafür buchten wir ein gutes Hotel, in dem wir uns wohlfühlen würden. Hotels im Engadin gibt es viele, aber keines war so gut wie das, was wir uns ausgesucht haben. Ich wollte schon immer einmal in einem 5 Sterne Haus übernachten und das konnten wir uns mit dem Grand Hotel Kronenhof endlich erfüllen. Mir und meiner Freundin war dieser Urlaub generell sehr wichtig und so kam nur ein luxuriöses Hotel in Frage. Wir mussten einfach hinaus aus unserem Alltag und wie schafft man das besser, als wenn man komplett den Rahmen vom Leben wechselt. Meist sind wir nämlich eher Campen gegangen, weil wir beide die Natur so lieben und jetzt wollten wir einem einen kompletten Tapetenwechsel. Ich wusste zwar nicht, ob ich mich im Hotel wohlfühlen würde, aber einen Versuch war es wert – und dann noch so einen guten.

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Foto: rexmedlen / pixabay

Ich war total vom Grand Hotel überzeugt, denn es lag ziemlich zentral mitten im Engadin. Das Engadin ist für uns wieder so eine Naturverbundenheit, wodurch wir wieder an unsere Wurzeln erinnert werden. Mein Vater kommt nämlich aus St. Moritz ursprünglich und so wollte ich mir unbedingt einmal seine Heimatstadt anschauen. Er hat ihr schon lange den Rücken gekehrt, weil er dort mit der Schickeria nichts zu tun haben wollte, aber ich wollte unbedingt wissen, wo er früher gelebt hat, an welchen Orten er als Kind gewesen ist und was man im Engadin generell so machen kann. Aus diesem Grund habe ich meine Freundin geschnappt und von meinem Vater Tipps eingeholt, was man unbedingt sehen müsste. Er hat uns einige Dinge genannt und so befanden wir uns schnell auf der Piste, von der aus man einen grandiosen Überblick auf das Engadin hat und zudem auch noch die Berge sehr gut sehen kann. Ich war total begeistert von diesem Tipp und auch wenn wir beide kein Ski fahren können, wollten wir uns unbedingt dort oben auf der Ski- Piste umschauen. Wir haben dort dann etwas in der Ski- Hütte gegessen und die schöne Aussicht genossen. Das hat sich wirklich gelohnt!

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